Der Kernbestand des heutigen Belvedere wurde ab 1903 gesammelt, um sowohl die österreichische Kunst der Zeit repräsentativ vorzuführen, als auch diese in einen internationalen Kontext und in den Rahmen der wesentlichen künstlerischen Bewegungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zu stellen. Die ersten maßgeblichen Erwerbungen der Modernen Galerie stammten aus Secessionsausstellungen und bildeten den Grundstock der Sammlung des Belvedere – mit der Kunst des Fin de siécle und Gustav Klimts „Goldener Periode“ als Höhepunkt.
So vereint diese Sammlung neben dem weltweit größten Bestand an Gemälden von Gustav Klimt unter anderem Meisterwerke von Hans Makart, Anton Romako, Jean Francois Millet, Emil Jakob Schindler, Auguste Rodin, Claude Monet, Edgar Degas, Auguste Renoir und Edvard Munch.
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