21er Haus

Arsenalstraße 1
1030 Wien
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Sigmund Freud

und das Spiel mit der Bürde der Repräsentation - von 19.09.2014 bis 11.01.2015
Joseph Kosuth, “O.&A.F!D!(TO I. K. AND G. F.)”, 1987
Foto: Margherita Spiluttini, © Sigmund Freud Privatstiftung / © Bildrecht, Wien, 2014

Ausstellungsort: 21er Haus

Eine Installation von Joseph Kosuth

Die Rauminstallation "Zero & Not" des amerikanischen Konzeptkünstlers Joseph Kosuth wurde anlässlich des 50. Todestags Sigmund Freuds im Jahr 1989 realisiert. Dies war der Start der „Sigmund Freud Museum Contemporary Art Collection“, in der bis heute zahlreiche herausragende internationale zeitgenössischer Künstler vertreten sind. In den künstlerischen Arbeiten manifestiert sich die kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Theorie Sigmund Freuds – Werke von John Baldessari, Pierpaolo Calzolari, Clegg & Guttmann, Georg Herold, Jenny Holzer, Ilya Kabakov, Haim Steinbach bis Franz West.

Ab September 2014 zum 75. Todestag setzt das 21er Haus in Zusammenarbeit mit dem Sigmund Freud Museum den Akzent, zeitgenössische bildende Kunst und Psychoanalyse zu verbinden, fort. Für die Ausstellung im 21er Haus werden ausgewählte Arbeiten der Sammlung des Freud Museums mit Werken aus der Sammlung des Belvedere präsentiert, ergänzt um Werke ausgewählter internationaler zeitgenössischer Positionen, die sich ebenfalls der Wissenschaft Freuds widmen.

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