21er Haus

Arsenalstraße 1
1030 Wien
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Sigmund Freud

und das Spiel mit der Bürde der Repräsentation - von 19.09.2014 bis 11.01.2015
Ausstellungsansicht. Sigmund Freud und das Spiel mit der Bürde der Repräsentation
Foto: Ulrich Dertschei, © Belvedere, Wien
Ausstellungsansicht. Sigmund Freud und das Spiel mit der Bürde der Repräsentation
Foto: Ulrich Dertschei, © Belvedere, Wien
Ausstellungsansicht. Sigmund Freud und das Spiel mit der Bürde der Repräsentation
Foto: Ulrich Dertschei, © Belvedere, Wien
Joseph Kosuth, „C.S. II # 11, 1988
Courtesy Sprüth Magers Berlin London, © Bildrecht, Wien, 2014
Joseph Kosuth, Discharge lege artis conversion (green), 1986
Courtesy Georg Kargl Fine Arts, Wien, © Bildrecht, Wien, 2014, Foto: Matthias Bildstein, © Georg Kargl Fine Arts, Wien
Douglas Gordon, A Divided Self II, 1996
Courtesy Studio lost but found, Berlin, © Bildrecht, Wien, 2014
Clegg & Guttmann, Text in Context, 1997
Courtesy Sigmund Freud Museum, Wien, Foto: © Belvedere, Wien
Marc Goethals, Le Nom-du-Père, 1996
Courtesy Sigmund Freud Museum, Wien, © der Künstler
Birgit Jürgenssen, Nest, 1979
Belvedere, Wien, © Bildrecht, Wien, 2014, Foto: © Belvedere, Wien

Ausstellungsort: 21er Haus

Eine Installation von Joseph Kosuth

Mit Werken aus der Sammlung des Belvedere und der Sigmund Freud Museum Contemporary Art Collection

Die Rauminstallation Zero & Not des amerikanischen Konzeptkünstlers Joseph Kosuth wurde anlässlich des 50. Todestages Sigmund Freuds im Jahr 1989 in der Berggasse 19 realisiert. Mit dieser Arbeit wurde ein Grundstein für die zeitgenössische Kunstsammlung des Sigmund Freud Museums gelegt, in der heute herausragende internationale Positionen vertreten sind.

25 Jahre später – zum 75. Todestag des Begründers der Psychoanalyse – entwickelt das 21er Haus gemeinsam mit Joseph Kosuth eine Ausstellung, die, basierend auf Zero & Not, wesentliche freudbezogene Arbeiten des Künstlers in Kombination mit der Contemporary Art Collection des Sigmund Freud Museums, einer Auswahl aus der Sammlung des Belvedere sowie einer Reihe rezenter Werke zum Thema Kunst und Psychoanalyse zeigt.

In ihrem künstlerisch-kuratorischen Zugang manifestiert sich die Ausstellung als raumgreifende Installation Kosuths und knüpft damit an seine bedeutenden Projekte Wittgenstein – Das Spiel des Unsagbaren in der Wiener Secession (1989) und A Play of the Unmentionable im Brooklyn Museum of Art (1990) an.

Mit künstlerischen Arbeiten von: Magnus Arnason, Richard Artschwager, John Baldessari, Vanessa Beecroft, Wolfgang Berkowski, Linda Bilda, Pierre Bismuth, Fatima Bornemissza, Mike Bouchet, Marcel Broodthaers, Victoria Browne, Günter Brus, Daniel Buren, Victor Burgin, Gerard Byrne, Pier Paolo Calzolari, Theres Cassini, Clegg & Guttmann, Peter Coffin, Adriana Czernin, Thomas Demand, Jessica Diamond, Mark Dion, Cerith Wyn Evans, Jimmie Durham, Marc Goethals, Douglas Gordon, Robert Gruber, Caroline Heider, Georg Herold, Susan Hiller, Damien Hirst, Christine Hohenbüchler, Hans Hollein, Jenny Holzer, Birgit Jürgenssen, Ilya Kabakov, Mike Kelley, Joseph Kosuth, Liane Lang, Tina Lechner, Sherrie Levine, Thomas Locher, Sarah Lucas, Sanna Marander/Niklas Tafra, Gordon Matta-Clark, Paul McCarthy, Olaf Nicolai, Albert Oehlen, Meret Oppenheim, Edith Payer, Arnulf Rainer, Constanze Ruhm/Matthias Herrmann, Markus Schinwald, Rudolf Schwarzkogler, Cindy Sherman, Cindy Smith, Ettore Spalletti, Haim Steinbach, Hito Steyerl, Rudolf Stingel, Jürgen Teller, Rosemarie Trockel, Gavin Turk, Bill Viola, Peter Weibel, Franz West, Tanja Widmann, Francesca Woodman, Heimo Zobernig.

Kuratiert von Mario Codognato, Joseph Kosuth und Luisa Ziaja.
In Kooperation mit dem Sigmund Freud Museum.

 

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