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Dürerzeit. Österreich am Tor zur Renaissance

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Auch auf dem Gebiet des heutigen Österreich begann die Renaissance ab etwa 1500 zunehmend die spätgotische Tradition zu überlagern, die unterdessen selbst neue Blüten trieb. In diesem Spannungsfeld befreite sich die Kunst mehr und mehr von den Funktionen, die ihr im Mittelalter zugedacht waren. Die ästhetische Wirkung der Objekte trat in den Vordergrund und ihre Schöpfer entwickelten ein neuartiges künstlerisches Selbstverständnis. Zugleich legen die Werke mit ihren mathematischen Perspektivkonstruktionen, minutiösen Naturschilderungen und psychologisierenden Menschenbildern Zeugnis ab von einem neuartigen Interesse an der Wirklichkeit. Der vorliegende Band bietet einen konzisen Überblick über die Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Medaillen, die in dieser wenig beachteten Epoche der österreichischen Kunstgeschichte entstanden – der Dürerzeit.

€ 38,00
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