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Bilder, Worte, Dinge

Auf den Spuren der Erinnerung in „Erna Rosenstein. Jenseits der Stille“

Ausstellung
30.10.2026
1 Min. lesen

Wie lassen sich Erinnerungen, Erfahrungen und Verluste künstlerisch ausdrücken? Die polnische Künstlerin Erna Rosenstein (1913–2004) fand dafür über sechs Jahrzehnte hinweg immer neue Formen: in Gemälden, Zeichnungen, Gedichten und Assemblagen aus Alltagsgegenständen. Ihre Erfahrungen während der Shoah und die politischen Entwicklungen der Nachkriegszeit hinterließen Spuren in ihrem Werk, das sich einfachen kunsthistorischen Einordnungen entzieht.

 

Text

Lisa Ebner-Kollmann

Im Ausstellungsvideo führt Kuratorin Stephanie Auer durch Erna Rosenstein. Jenseits der Stille im Unteren Belvedere. Anhand ausgewählter Werke gibt sie Einblicke in das Schaffen einer zentralen Vertreterin der polnischen Nachkriegsavantgarde und zeigt, wie vielfältig ihre Themen und künstlerischen Ausdrucksformen sind.

 

 

Video

Buch und Regie

Katharina Scheitz

Produktion und Gestaltung

David Zuderstorfer

Kamera

Gabriel Krajanek

Mit

Stephanie Auer